Angebote zu "Weiß" (6 Treffer)

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Katie
15,99 € *
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In ihrem letzten Highschooljahr nutzt Katie Davis ihre Ferien für einen kurzen Missionseinsatz in Uganda. Die Situation der Menschen und besonders der Kinder bewegt sie zutiefst. Sie weiß, es ist ihre Berufung zurückzukehren. Und so gibt sie ihr komfortables Leben, ihre Collegepläne und ihre große Liebe auf und geht nach Afrika. In Uganda wird sie Mutter für verwaiste Kinder und engagiert sich in einem sozialen Projekt, das den Ärmsten ein Heim, Nahrung, Ausbildung und Gesundheitsvorsorge ermöglicht. Ihre Geschichte ist ein Zeugnis dafür, dass ein Einzelner die Welt verändern kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Ich weiß
22,00 € *
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In Ich weiß" berichtet Birgit Weyhe von Erlebnissen aus ihrer Kindheit: geboren in München ist sie in Uganda, Tansania und Kenia aufgewachsen. Sie beschreibt nicht nur ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen mit den Menschen vor Ort, sondern gibt auch Einblicke in die gesellschaftlichen und politischen Zustände welche in diesen Ländern in den 70er und 80er Jahren geherrscht haben.In ihren typisch ausdrucksstarken schwarz-weißen Zeichnungen und mit melancholischem Humor erzählt sie facettenreich von einer Zeit in der sie "die Fremde" war. So ist auch der Titel im Doppelsinn zu verstehen: Ich (bin) weiß."Weyhes einfache, stilsichere Zeichnungen sind manchmal bewusst kindlich naiv, manchmal angelehnt an afrikanische Kunst, und treffen immer den richtigen Ton für ihre Erzählung." Kai Löffler, Deutschlandfunk"Ihr reduzierter Strich, ihre manchmal naiv anmutende Bildsprache, erzeugt Uneindeutigkeit und lässt Interpretationsmöglichkeiten offen." Katja Lüthge, Berliner Zeitung"Birgit Weyhe ist eine Meisterin in der Fiktionalisierung von gelebter Geschichte." Michael Brake, Fluter

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Himmelangst
24,99 € *
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Eine neue Behörde namens Poco beunruhigt die Menschen in Europa. Sie verschwinden spurlos, wenn sie sich politisch nicht korrekt verhalten oder sich nicht an die Sprachregeln halten. Die Menschen werden überwacht und bespitzelt. Schriftsteller müssen ihre Werke von „Übersetzern“ der Behörde neu formulieren lassen. Das muss auch Jorge erleben, ein deutscher Autor, der einen Roman über jugendliche Zuwanderer schreibt, die in einen Bandenkrieg verwickelt sind. So lernt er Viktoria kennen, eine Frau aus Uganda, die ursprünglich einen Job als Spezialistin für Robotik in Karlsruhe antreten sollte. Ihre Ausbildung wird ihr aus unbekannten Gründen aberkannt und sie bekommt stattdessen das Angebot, für die Poco-Behörde als „Übersetzerin“ zu arbeiten. Nur widerwillig nimmt sie das Angebot an. Sie hat den Verdacht, dass es auch anderen Menschen, die, wie sie, mit einer Greencard nach Deutschland gekommen sind, so ergangen ist. Ausgerechnet die Menschen, denen die neuen Regeln der political correctness nützen sollen, arbeiten bei der Behörde als Zensoren. Das erscheint Viktoria zynisch. Eines Tages bemerkt Jorge, dass jemand die Kontrolle über seinen Computer übernommen hat. Eine rote Flamme erscheint auf dem Bildschirm, gefolgt von einer roten Laufschrift mit dem Wortlaut „wie doch im Wort die Flamme herrlich bleibt“. Das Gedicht von Rainer Maria Rilke ist offensichtlich als Warnung an Jorge gedacht. Aber von wem kommt sie? Nicht genug, dass ihn die Poco-Behörde sowieso schon kontrolliert und beobachtet, hat er jetzt Angst um seine Intimsphäre und vor allem um seine Daten. Denn außer der offiziellen Version seines Romans besitzt er noch eine unzensierte, die ihn in Teufels Küche bringen kann. Jorge, der sich nicht mit Computern auskennt, sucht Hilfe bei seinem ehemaligen Schulfreund Mohammad, der nicht Muslim ist, sondern seinen Namen dem Umstand verdankt , daß seine Eltern den US-amerikanischen Schwergewichtsboxer Cassius Clay bewunderten, der sich später Muhammad Ali nannte. Jorge weiß zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sich auch der IT-Spezialist Mohammad bedroht und bespitzelt fühlt und Maßnahmen ergriffen hat, sein Grundstück zu überwachen. Mohammad hat schon seit einiger Zeit ein Netzwerk eingerichtet, das den Machenschaften der Poco-Behörde auf den Grund gehen soll. Er hat jedoch noch andere Probleme. Eine fremde Pflanze hat von seinem Grundstück und seinem Haus Besitz ergriffen. Da alles zugewuchert ist, kann er mit normalen Videoüberwachungssystemen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Das Schweigen am andern Ende des Rüssels
18,50 € *
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Matthias Politycki weiß, wie man spannend erzählt, ohne an Tiefe einzubüßen, und das mit dem ihm eigenen Humor und in einer Sprache, die zeigt, was Literatur heute sein kann. Der 'Sprachartist' (Bayerischer Rundfunk) erzählt Geschichten vom Reisen, von grotesken, von komischen und traurigen Erfahrungen. Matthias Politycki, durch seine letzten Romane bekannt geworden als Chronist der bundesrepublikanischen Alltags- und Liebesgeschichte, bricht auf zu neuen Ufern: Er erzählt von fernen Ländern, von unvertrauten Orten, die mal Mongolei, mal Uganda, mal Statesboro, mal World's End heißen, oder von heimatlichen Regionen, die wir zu kennen glauben. Seine Figuren suchen das große Erstaunen, jenseits aller touristischen Trampelpfade, und werden mit kleinen oder großen Schrecknissen konfrontiert. Sie erleben, wie ein Thunfisch zu Tode gebracht wird, wie sich Callgirls und Literaturwissenschaftler auf wundersame Weise in Sofia begegnen oder wie das Tanken irgendwo in Amerika zur existenziellen Katastrophe wird. 'Das Schweigen am andern Ende des Rüssels' versammelt siebzehn Geschichten, die subtil miteinander verwoben sind. Alle kulminieren sie, ungeachtet ihrer exotischen Schauplätze, in einem Moment der Stille, in einer Sekunde des zeitlosen Verstummens, sei es über die Absurdität, sei es über die Brutalität des Geschehens. Zweimal acht Erzählungen über 'Buddhas goldnen Schließmuskel', 'Sonnenbaden in Sibirien' oder den 'Mann, der ein Bär war' - und in ihrer Mitte der 'Tag eines Schriftstellers', ein Text über das Sterben, über Todesstunden, wie er in der Gegenwartsliteratur nicht seinesgleichen hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Ein Sturm wehte vom Paradiese her
8,99 € *
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Er weiß nicht mehr, was er erlebt hat, was er in diesem Zug macht. Der Vollmond steht tief über dem Horizont, eine graue Scheibe. Er sieht die Krater, die sandigen Meere. Er erinnert sich nicht mehr, wer er ist. Der Mond, er ruft ihm etwas ins Gedächtnis. Die Wolken. Den Wind. Er erinnert sich nicht. Er erinnert sich nicht an die Geschichte. Ein junger Mann wird in einem unterirdischen Raum irgendwo in Ostafrika vernommen. Noch vor Kurzem sollte er Kampfpilot in der ugandischen Luftwaffe werden. Er studierte an der entsprechenden Akademie in Athen, er marschierte in einer weißen Uniform, er entfernte sich von einer Kindheit voller Gewalt und war auf dem Weg in eine Zukunft in den Wolken. Doch dann, wenige Monate vor seinem Examen, kommt es in Uganda zum Staatsstreich. Idi Amin ergreift die Macht. Sein Regime wird zu einem der blutigsten des afrikanischen Kontinents werden. Und genau in diesem Moment trifft der junge Mann eine folgenschwere Entscheidung: Er wird nicht zurückkehren ins mörderische Uganda, obwohl es ihm befohlen wird. Seine Sehnsucht zu fliegen führt ihn später dennoch nach Afrika zurück und damit geradewegs auf eine Wanderung durch die Hölle. Er wird zu einem Vertriebenen, einem Flüchtling, dessen Leben auch in Schweden, wohin es ihn zum Schluß verschlägt, durch Einsamkeit und Heimatlosigkeit gezeichnet ist. Johannes Anyuru hat einen fesselnden, berührenden Roman über seinen Vater geschrieben - und darüber, wie ein Mensch von den Stürmen der Geschichte erfasst und gezwungen werden kann, alles zu riskieren, um dem Tod zu entfliehen. Es ist ein Buch über persönlichen Mut, das zeigt, wie eine einzige Entscheidung ein ganzes Leben verändern kann. Es erzählt von der Tragik eines Menschenlebens, das exemplarisch für das Leben so vieler Getriebener und Vertriebener im 20. Jahrhundert steht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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